Entain begrüßt Anhebung der Einsatzgrenzen für virtuelle Automatenspiele durch die GGL
Tina Schwarz · Oct 25, 2026

Entain begrüßt Anhebung der Einsatzgrenzen für virtuelle Automatenspiele durch die GGL

Entain plc als Muttergesellschaft von bwin und bedeutender globaler Glücksspielanbieter hat die Entscheidung der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder begrüßt, wonach die maximalen Einsätze bei virtuellen Automatenspielen angehoben werden, und zwar von einem Euro pro Spin auf drei oder fünf Euro je nach individuellen Spielerbedingungen sowie Verifizierung, während die Ländervertreter im Verwaltungsrat der GGL diese Anpassung als ersten Einsatz der Flexibilitätsklausel im Glücksspielstaatsvertrag genehmigten.
Die Änderung erfolgte durch die Vertreter der Länder im GGL-Verwaltungsrat und markiert den ersten praktischen Gebrauch jener Klausel, die im Staatsvertrag vorgesehen ist, um auf Marktentwicklungen zu reagieren, wobei Entain diese Maßnahme als Schritt zur besseren Kanalisierung von Spielern in den regulierten Markt beschrieb und die offizielle Mitteilung dazu auf automatenmarkt.de veröffentlicht wurde.
Hintergründe zur Entscheidung der Ländervertreter
Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder hat die Erhöhung der Einsatzlimits für virtuelle Automatenspiele beschlossen, nachdem die Ländervertreter im Verwaltungsrat zugestimmt hatten, und diese Anpassung erlaubt je nach Spielerprofil und Verifizierungsstatus Limits von drei Euro oder fünf Euro pro Spin, was die bisherige starre Obergrenze von einem Euro ersetzt, während der Glücksspielstaatsvertrag die Grundlage für solche flexiblen Regelungen bildet.
Entain plc reagierte positiv auf diesen Beschluss und betonte, dass die Maßnahme Spieler verstärkt in den regulierten Bereich lenken könne, wobei das Unternehmen als Betreiber von Plattformen wie bwin die Entwicklung als förderlich für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben ansieht und die Entscheidung als erstmalige Anwendung der Flexibilitätsklausel hervorhebt.
Details zur Flexibilitätsklausel im Glücksspielstaatsvertrag
Der Glücksspielstaatsvertrag enthält eine Flexibilitätsklausel, die nun erstmals durch die Ländervertreter im GGL-Verwaltungsrat genutzt wurde, um die Einsatzlimits für virtuelle Automatenspiele anzupassen, und diese Klausel erlaubt Anpassungen basierend auf individuellen Bedingungen sowie Verifizierungsprozessen, wodurch Limits von drei Euro oder fünf Euro pro Spin möglich werden, während die vorherige Regelung auf einem Euro pro Spin beschränkt war.
Entain als global agierender Anbieter hat diese Nutzung der Klausel ausdrücklich begrüßt und darauf hingewiesen, dass die Änderung positive Effekte für die Kanalisierung von Spielern in den regulierten Markt mit sich bringe, wobei die Entscheidung der GGL-Verwaltungsrat-Mitglieder aus den Ländern die rechtliche Grundlage dafür schuf und im Oktober 2026 als aktuelles Beispiel für regulatorische Anpassungen gilt.

Auswirkungen auf den regulierten Glücksspielmarkt
Die Erhöhung der Einsatzlimits durch die GGL wird von Entain als Beitrag zur Stärkung des regulierten Marktes gesehen, da Spieler mit den neuen Optionen von drei oder fünf Euro pro Spin je nach Verifizierung eher auf lizenzierte Angebote zurückgreifen könnten, während die Flexibilitätsklausel im Staatsvertrag den Ländernvertretern Spielraum für solche Anpassungen bietet und die Entscheidung im Verwaltungsrat einstimmig getroffen wurde.
Entain plc hat in seiner Stellungnahme hervorgehoben, dass die Anpassung der Limits eine gezielte Maßnahme darstellt, um den Übergang von unregulierten zu regulierten Angeboten zu erleichtern, und das Unternehmen als Muttergesellschaft von bwin sieht darin eine Entwicklung, die mit den Zielen des Glücksspielstaatsvertrags übereinstimmt, wobei die Verifizierungsprozesse eine zentrale Rolle bei der Festlegung des jeweiligen Limits spielen.
Reaktion von Entain und weitere Einordnung
Entain hat die Entscheidung der GGL-Verwaltungsrat-Mitglieder aus den Ländern als positiven Schritt bewertet und dabei betont, dass die Erhöhung von einem Euro auf drei oder fünf Euro pro Spin die Attraktivität des regulierten Marktes steigern könne, während die erste Anwendung der Flexibilitätsklausel im Staatsvertrag als wegweisend für künftige Anpassungen gilt und die Kanalisierung von Spielern in den Fokus rückt.
Die GGL hat mit dieser Genehmigung gezeigt, wie die Klausel im Glücksspielstaatsvertrag praktisch umgesetzt werden kann, und Entain als betroffener Anbieter hat die Maßnahme begrüßt, da sie Spielerbedingungen sowie Verifizierungsanforderungen berücksichtigt und damit eine differenzierte Herangehensweise ermöglicht, die im Oktober 2026 als aktuelles Beispiel regulatorischer Flexibilität dient.
Fazit
Die Entscheidung der Ländervertreter im GGL-Verwaltungsrat zur Anhebung der Einsatzlimits für virtuelle Automatenspiele auf drei oder fünf Euro hat bei Entain plc positive Resonanz gefunden, da sie als erster Einsatz der Flexibilitätsklausel im Glücksspielstaatsvertrag gilt und die Kanalisierung in den regulierten Markt unterstützt, während die individuellen Spielerbedingungen und Verifizierungsprozesse die genaue Umsetzung bestimmen.